Maria
Konzert des Brandenburger Bläserchors
Hier gründete Otto der Große 948 das Bistum Brandenburg inmitten eines von slawischen Stämmen besiedelten Sumpfgebietes.
Das Bistum ging durch einen Slawenaufstand wieder verloren, wurde aber im 12. Jh. wiedererrichtet, nachdem der letzte Slawenfürst Pribislaw Heinrich sich taufen ließ und Prämonstratenser in der jetzigen Altstadt ansiedelte. Nach dem Tod Pribislaws wurden die Askanier Markgrafen von Brandenburg und der Bischof zog zum Markgrafen auf die Burginsel. Baubeginn des Domes war 1165, seither ist das Gebäude, nicht zuletzt bedingt durch statische Probleme, vielfach umgestaltet und restauriert worden.
So finden sich viele Spuren vergangener architektonischer Gesinnungen und liturgischer Nutzungen, die den Dom zu einem in dieser Gegend einzigartigen Zeugnis der Kultur- und Frömmigkeitsgeschichte machen. Das Domstift besteht als evangelisches Stift bis heute und betreibt den Erhalt des Domensembles und die Pflege des überlieferten Kunstgutes. Im Dommuseum werden Altäre und Skulpturen, Urkunden, liturgisches Gerät und Teile des Textilschatzes gezeigt, darunter das bedeutende Hungertuch aus dem späten 13. Jahrhundert.
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Burghof 10
14776
Brandenburg an der Havel
Tel. 03381/2112229
Fax 03381/2112222
info@dom-brandenburg.de
https://www.dom-brandenburg.de
Montag bis Samstag
11.00 bis 16.00 Uhr
Sonntag
11.30 bis 16.00 Uhr (nach dem Gottesdienst)
Mittwochs ist der Dom aufgrund von Proben für die Sommermusiken nachmittags geschlossen.
Für Kinder ab 5 Jahren
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